in Begleitung


ein ehemaliger „Eingeborener“ war aus Düsseldorf zu Gast in Pommelsbrunn und wurde sogleich mit auf den „1000hmr“ genommen. Bild ist auf der Mühlkoppe gemacht worden.

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Wir sind auch nicht den kompletten „1000hmr“ gelaufen. Eine Abkürzung in Höhe Appelsberg brachte uns binnen Kürze ins Tal, Richtung Gasthof Vogel, zu Schnitzel, Schweinbraten, Enten und allerlei weiteren Leckereien. Ein perfekter Tag.

Unsere Empfehlung für diese Tage: Lauft die Südkette zuerst, und diese auch entgegengesetzt, d.h. Start bei Holz Pirner, wie immer, dann Richtung Bahnhof, weiter zur Weidenmühle (links liegen lassen), hinauf nach Reckenberg über den Luderschlag. Grund dafür ist, dass frühmorgens die Sonne euch von Osten kommend ein wunderbares Stimmungsbild im Wald gibt.

Am Sommerzeitumstellungssonntag merkten wir die bereits stark scheinende Sonne als wir von der Mühlkoppe kommend Pommelsbrunn durchquerten um über das Naturfreundehaus (Biwak-Pause – Klaus sei dank!) über die Ruine Lichtenstein die Nordkette in der „richtigen“ Richtung anzugehen.

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